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Einweihung des Erweiterungsbaus

Am 28.1.2009 konnte der Erweiterungsbau der Stammzellbank nach Fertigstellung und Abnahme durch die arzneimittelrechtlich zuständige Aufsichtsbehörde eingeweiht werden.

Einladung und Programm zur Einweihung der Stammzellbank
Einladung und Programm (111KB)

Begrüßungsansprache Prof. Eckstein

Zoom (70KB)

Sehr geehrter Herr Dr. Bauer,
Spectabilis, sehr geehrter Herr Dekan,
Lieber Herr Iro,
Lieber Herr Hohenberger,
Lieber Herr Dr. Bender,
Liebe Mitarbeiter,
Meine Damen und Herren,

ich darf Sie herzlich zur Einweihung unserer Stammzellbank begrüßen.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei einigen Personen zu bedanken, die ganz wesentlich dazu beigetragen haben, dass dem Universitätsklinikum heute eine derart moderne Einrichtung zur Verfügung steht.

Da muss ganz zuerst der Kollege Professor Stehr genannt werden, der schon in den frühen 90iger Jahren als Ärztlicher Direktor zusammen mit Professor Lang, seinem Vertreter, die Einrichtung dieser Bank wollte und mit Nachdruck betrieb. Der Dank gilt aber auch seinen Nachfolgern im Amt, Prof. Sauer, dem leider viel zu früh verstorbenen Prof. Bautz und natürlich auch Prof. Iro, die die kontinuierliche Entwicklung der Einrichtung und, zum Schluss, den nun erfolgten Innovationsschub stets wohlwollend unterstützen.

Gedankt sei an dieser Stelle auch Professor Hohenberger, dem Sprecher des Departments Chirurgie, mit dem ich stets freundschaftlich und vertrauensvoll zusammen arbeiten konnte.

Dann muss man unserem Verwaltungsdirektor, Herrn Gebhard, danken für seinen innovativen Mut und die unermüdliche und stete administrative Unterstützung, und natürlich seinen Vertretern, Herrn Maier und Dr. Bender und dem Leiter von Referat 7, Herrn Schmitt, dem Schatzmeister des Klinikums, der heute leider nicht anwesend sein kann.

Den Dekanen Prof. Fleckenstein, Prof. Röllinghoff und auch Prof. Schüttler, der vor seiner Dekanatszeit Fakultätsvertreter im Klinikumsvorstand war, gilt mein herzlicher Dank für ihre stete Unterstützung und Förderung.

Dr. Bender und Herrn Schmitt muss ich ein zweites Mal erwähnen, da sie die Zusammenarbeit mit der Firma eticur entscheidend gebahnt haben, über die wir autologes Plazentarestblut einlagern, die es uns aber auch über ihr Vertriebsnetz ermöglicht, dass wir heute in mehr als 500 Geburtskliniken deutschlandweit auch allogenes Plazentarestblut für die Leukämietherapie einsammeln können, wobei uns finanziell eine eigens dafür gegründete Stiftung hilft. Hier ist natürlich auch den Müttern zu danken, für ihre altrustische Spendebereitschaft und PD Dr. Meiser von der Münchner Herzchirurgie und von Eurotransplant, der wesentlich zur Gründung der Stiftung beigetragen hat und heute den Festvortrag halten wird.

Dank gebührt auch dem Kollegen Prof. Beckmann und seinen Mitarbeitern in unserer Frauenklinik, die von Anfang an durch ihr großes Engagement den Aufbau der allogenen Bank massiv unterstützt haben.

Ganz besonderen Dank schulde ich allen meinen Mitarbeitern im ärztlichen und nichtärztlichen Bereich, ohne deren großes Engagement dieses Ziel niemals zu erreichen gewesen wäre.

Besonders hervorheben möchte ich Herrn Stark und Herrn Walter von unserer klinikeigenen Bauabteilung, die einem universitätsbauamterfahrenen wie mir ein völlig neues Baugefühl vermitteln konnten und ein Reinraumlabor hingestellt haben, das sogar die Aufsichtsbehörden bewundert haben.

Mein ganz besonderer Dank aber gilt unserem Referenten im Ministerium, Herrn Dr. Bauer, der uns stets, selbst in schwierigsten Situationen, und auch die gab es im Rahmen dieses hochinnovativen Projekts, das uns ja auch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal verschafft, immer verlässlich und massiv unterstützt hat. Ich denke, man kann sagen, das Universitätsklinikum verdankt Herrn Dr. Bauer die letztendliche Realisierung dieser Einrichtung, die übrigens auch translational mit dem Klinikum Links der Isar der LMU-München kooperiert.

Die Stammzellbank ist aber kein Selbstzweck für meine Abteilung, sondern bietet durch vielfältigste Kooperation mit anderen Einrichtungen allen Kollegen, die das wollen, Teilhabe an modernsten Forschungsmöglichkeiten. Ich darf alle Interessierten zur Kooperation einladen, wie das ganz im Sinne des Querschnittfaches Transfusionsmedizin ist.